Gewalt im Kapitalismus
Karsten Schmitz

Letztes Jahr haben zwei bewaffnete Schüler im nordamerikanischen Littleton ein wahres Massaker unter ihren Mitschülern und Lehrern veranstaltet. Sie durchzogen die Räume der Lehranstalt und schossen wahllos auf wehrlose Menschen, die vor ihnen Schutz oder zu fliehen suchten. Dieser Vorfall entfachte erneut die Sorgen über die zunehmende Gewaltbereitschaft und die Brutalität in der Gesellschaft. Während eher konservative Teilnehmer an der öffentlichen Diskussion sonst immer gern darauf verwiesen haben, dass so etwas nur in den USA passieren kann, blieb ihnen dafür gar keine Zeit mehr. Denn schnell ließen sich auf einmal Meldungen über Deutschland vernehmen, wie z.B. der Vorfall in Sachsen, wo Schüler geplant hatten, eine ihnen verhasste Lehrerin sadistisch langsam umzubringen.
Doch es gibt immer noch als "Experten" oder als "Psychologen" vorgestellte Talkshow-Prominente, die behaupten, die zunehmende Brutalität in der Gesellschaft habe mit der Gesellschaft selbst eigentlich nichts zu tun. Während früher die gängige Ausrede für die eskalierende Gewalt war, das komme alles von Amerika hier 'rüber und "die Jugend" lasse sich eben davon beeinflussen, heißt es heute, die Gewaltverherrlichung in den Medien sei an der Verrohung der Menschen schuld.
Sind die Medien schuld?
Im Fall Littleton soll es sich um eine bestimmte Musikrichtung gehandelt haben, die die Täter zu Mördern habe werden lassen. Aber natürlich gibt es überhaupt keine ernsthaften Untersuchungen darüber, ob Gewalttäter nun eher Konsumenten von Heavy Metal, Punk oder Volksmusik sind. Solche Behauptungen dienen eher dazu, Randgruppen oder Subkulturen zu Sündenböcken zu machen.
Das nächste Argument lautet dann direkt, die zunehmende Zahl von Gewaltdarstellungen und ihre Enttabuisierung in den Medien sorge für die Verrohung der Menschen. Im bürgerlichen Lager gibt es da aber zwei entgegengesetzte Positionen, um die sich die Diskussion abspielt. Die einen "Experten" neigen dazu, die Darstellung von Gewalt für abschreckend zu halten, die anderen dazu, sie lade zur Nachahmung ein.
Die Position, Gewaltdarstellungen verführten dazu, selbst auch gewalttätig zu werden, ist relativ neu. Die andere Haltung, sie schrecke ab, lässt sich mindestens bis zu Aristoteles zurückverfolgen. In wohldosierter Form sollten Gewaltdarstellungen in der Tragödie abschrecken und einen Katharsis-Effekt erzeugen - sie sollten den Zuschauer läutern. So sollte er zum stoischen Ideal der Gemütsruhe erzogen werden. Dass die andere Auffassung, Gewaltdarstellungen erzeugten förmlich die Gewalt, erst in der Neuzeit aufgekommen ist, legt den Schluss nahe, dass sich die Rolle der Gewalt innerhalb der menschlichen Gesellschaft verändert haben muss.
Dass wiederum hieße, wie Leute auf Gewalt reagieren ist nahezu unabhängig von ihrer Darstellung in den Medien. Wenn etwa im Western 'Spiel mir das Lied vom Tod' die von einer Kugel Getroffenen nicht einfach umfallen, sondern noch drei Meter durch die Luft fliegen, weckt das nicht per se die Lust auf Gewalt. Das geschieht nur dann, wenn bereits viel Hass in einem steckt.
In einer Gesellschaft wie dem Kapitalismus ist es an der Tagesordnung, seine eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen - und auch ein bestimmtes Maß an Gewaltanwendung wird toleriert, wenn man sie umsetzen will. Wenn es ums eigene Geld geht, darf man schon mal andere über's Ohr hauen, im Konkurrenzkampf um einen Job geht es darum, andere auszustechen usw. usf.
In anderen Gesellschaften - nehmen wir z.B. einen Indianerstamm - wäre es undenkbar, dass Einzelne sich so verhalten. Ein Stamm braucht ein hohes Maß an Kooperation und Zusammengehörigkeitsgefühl. Niemand würde einen anderen "ausstechen" oder "über's Ohr hauen". Innerhalb des Stammes gibt es kein Geld und um Arbeitsplätze wird nicht konkurriert - Jeder macht, was er am besten kann.
Würde man einen Indianer aus den Stammesgemeinschaften dazu zwingen, sich 'Spiel mir das Lied vom Tod' anzusehen, so würde er nicht als Rambo aus dem Kino kommen, sondern wäre höchstens entsetzt - was die Indianer angesichts der Brutalität des "weißen Mannes" tatsächlich waren.
Dass der Kapitalismus die Menschen aggressiv macht, ist hauptsächlich seiner ökonomischen Triebkraft - der Konkurrenz - zuzuschreiben, die das gesamte gesellschaftliche Leben in ihm beherrscht. Und diese Konkurrenz und Aggressivität wird durch die Medien nur kultiviert, nicht erzeugt.
Kapitalismus und Gewalt
Wie aber lassen sich Amokläufe und ein anscheinend zunehmender Sadismus in der kapitalistischen Gesellschaft erklären? Man muß noch einmal darauf hinweisen, dass das keine Ausnahmeerscheinungen in einem ansonsten friedlichen System sind. Denn auch wenn die Vertreter der Marktwirtschaft behaupten, die ökonomische Konkurrenz sei eine "friedliche Konkurrenz", dann ist das unwahr. Diese "friedliche Konkurrenz" erzeugt tagtägliche Wirtschaftskriminalität, Handelskriege und letztendlich militärische Konflikte.
Schon Karl Marx hat bei seinen ökonomischen Untersuchungen festgestellt, dass das Kapital nicht einfach scheu und ängstlich ist, wie es die bürgerlichen Wirtschaftswissenschaftler behaupten, sondern dass es Angst nur vor »der Abwesenheit von Profit oder [vor] sehr kleinem Profit« hat - aber:
»Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.«1
Heute allerdings geht es nicht mehr um 300 Prozent, wie noch im 19. Jahrhundert, heute werden alle menschlichen Gesetze schon für die bloße Sicherung von Marktanteilen unter den Fuß gestampft, die einen Gewinn von weit unter zehn Prozent versprechen.
Auch die Situation, in der die Arbeiter sich im Kapitalismus befinden, erzeugt zwangsläufig menschliche Umgangsformen, die von Härte und Brutalität geprägt sind. Die Arbeiter befinden sich in der Lage, dass sie den Kapitalisten ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, um überleben zu können. Damit sind sie völlig erpressbar und gezwungen, sich der Ausbeutung unterzuordnen - d.h. sie müssen sich mit weniger Geld für ihre Arbeit zufriedengeben als ihre Arbeit eigentlich wert war. Nur durch diese Ausbeutung kann überhaupt so etwas wie Profit entstehen.
Dann kommt hinzu, dass es scheinbar die Preise der von ihnen produzierten Waren sind, die darüber bestimmen, ob sie morgen noch eine Arbeit haben oder nicht. Sie müssen sich also selber dazu quälen, noch schneller zu arbeiten, damit der Chef sie nicht hinauswirft. Aber nicht nur das, sie müssen auch den Kollegen ihrer Kolonne "Beine machen", wenn die nicht sputen.
Oft lässt sich auch die Beobachtung machen, dass die Menschen umso rauher miteinander umgehen, je härter der Beruf ist, aus dem sie kommen. Zwischen einem Banker und einem Dachdecker kann man solche Unterschiede z.B. feststellen. Allerdings heißt das nicht, dass der Banker keiner Brutalität ausgesetzt ist; an seinem Arbeitsplatz finden solche Auseinandersetzungen nur nicht mehr offen statt - hier sind eher Intrigen an der Tagesordnung, die einen Menschen auch zermürben können.
Zum bloßen Ausbeutungsverhältnis, das durch seine Ungerechtigkeit und Unterdrückung per se die Aggressionen unter den Menschen steigen lässt, kommt noch die institutionalisierte Gewalt hinzu, die dieses System aufrecht erhalten soll: Werkschutz, Polizei usw.
Um im Kapitalismus überleben zu können, müssen die Menschen in ihm also mit einem Minimum an kultivierter Brutalität und Aggressivität ausgestattet sein, die ihnen bereits in frühen Kindesjahren anerzogen wird.
Im Kapitalismus gab es immer lange Phasen, in denen die Arbeiterklasse ihr Los ohne großen Widerspruch akzeptiert hat. Diese Phasen können so aussehen wie die 50er und der Beginn der 60er Jahre. Zwar wurden die Arbeiter auch hier ausgebeutet und unterdrückt, bekamen dafür aber auch ihre Brocken vom Kuchen ab. In absoluten Zahlen wuchs ihr "Wohlstand"; hatten sie vielleicht zu Anfang der 50er Jahre gerade mal ein Fahrrad, konnten sie sich kurze Zeit später viellecht schon einen Vespa-Roller oder gar ein Auto leisten. Es war ihnen oft sogar möglich, ein für sie bis dahin beträchtliches Guthaben auf der Bank zu ersparen. Ermöglicht wurde dieser Nachkriegsboom durch die weltweit hohe Nachfrage an Rüstungsgütern, die in schwindelerregende Höhe gestiegen war.
Perspektivlosigkeit kann Massaker erzeugen
Aber im Unterschied zur Zeit des Nachkriegskonsens, in der die Arbeiter noch eine Art Gegenleistung für Ausbeutung und Unterdrückung bekamen, bekommen sie heute dafür nur noch immer teurere Preise für immer geringere Löhne. Immer öfter werden Leute entlassen oder finden erst gar keinen Arbeitsplatz. Aber anstatt Gegenwehr zu leisten, akzeptieren sie die momentane Lage, in der sie sich befinden. Oft bieten sie sogar von selber an, sich mit geringeren Löhnen zufriedenzugeben, wie im Fall der Holzmann-Pleite.
Je größer diese Art von Ohnmacht wird, desto mehr nimmt natürlich auch die Gewaltbereitschaft innerhalb der Gesellschaft, aber besonders auch innerhalb der Arbeiterklasse zu. Wenn man sich nicht mehr gegen die Bosse wehrt, ist man auch bereiter, Ideen anzunehmen, die die Klasse gegeneinander aufbringen und spalten. Die Medien haben dann leichtes Spiel, wenn sie auf Rassismus und Sexismus setzen. Aber neben der Verhärtung der Ellbogenmentalität birgt eine solche Lage aber noch andere Gefahren.
Eine solche Situation kann durchaus wie ein Pulverfass sein. Wenn zur fehlenden persönlichen Perspektive noch das Denken hinzukommt, dass der Kapitalismus ewig und unabänderlich sei und es keine Perspektive zu ihm gebe, dann können sich Individuen schnell dazu hinreißen lassen, Amok zu laufen. Wenn ein Individuum von Kindesbeinen beigebracht bekommen und erlebt hat, dass das Leben ein Kampf Aller gegen Alle ist, dann kann es durchaus passieren, dass er durch persönliche Rückschläge zum Amokläufer wird, der gegen alle Mitmenschen Gewalt anwendet, die ihm vors Gesicht kommen.
Und persönliche Rückschläge, nach denen ein Einzelner für sich keine Perspektive mehr sieht, hält der Kapitalismus zu genüge bereit. Das System verspricht viel und hält wenig. Viele Leute, die Sprüche, wie "Ohne Fleiß kein Preis" usw., ernstgenommen und ihr ganzes Leben an ihnen ausgerichtet haben, stellen an einem Punkt ihres Lebens fest, dass ihr ganzer Fleiß ihnen nichts genutzt hat. Trotz ihres persönlichen Engagements für die Firma landen sie auf einmal auf der Straße - nicht wegen ihrer Arbeit, sondern weil die Firma pleite gegangen ist oder Stellen gekürzt worden sind usw.
Die Schule kann ebenfalls die Auslöser liefern, die die Enttäuschung in einen Amoklauf umschlagen lassen. Tagtäglich wird einem dort Disziplin abverlangt: Man soll pünktlich sein, still sitzen, darf nicht reden und soll Leistung zeigen, die von anderen Leuten benotet wird. Diese anderen Leute - Lehrer - denunzieren einen dann auch bei den Eltern, erschweren einem das Versetzen in die nächste Klasse, rufen Konferenzen ein, werfen einen von der Schule usw. Warum sollte das jemand in Kauf nehmen, wenn die künftige Perspektive eh nur Arbeitslosigkeit ist; da kann man genauso gut die Schule schwänzen. Aber natürlich zeigt die "Erwachsenenwelt" kein Pardon. Eltern denken, dass man sich als Arbeiter diszipliniert verhalten muss, wenn man überleben will, und wollen, dass ihre Kinder das enge Korsett der Normen, in das sie sie zwängen, irgendwann freiwillig tragen. Natürlich ist den Eltern klar, dass Disziplin noch längst keine Garantie für einen Job ist, aber fehlende Disziplin ist die Garantie für Arbeitslosigkeit - also drangsalieren sie ihre Kinder weiter. Und die haben keine Handhabe, sich dagegen zu wehren, wenn ihre Eltern ihnen "ihren" Willen aufzwingen. Die Ohnmacht, die Jugendliche erleben, kann einen enormen Beitrag dazu leisten, dass sie irgendwann "ausklinken" und ein Massaker - wie in Littleton - anrichten.
Es ist also das System des Kapitalismus, das die Verantwortung dafür trägt, dass die Gewalt in der Gesellschaft zunimmt und einzelne Menschen Amok laufen.
Wer von der Brutalität profitiert
Von der zunehmenden Gewalt profitieren natürlich die Kapitalisten. Wenn Arbeiter brutal gegen andere Arbeiter vorgehen, so wird damit verhindert, dass sich die angestaute Wut der gesamten Klasse bündelt und sich kollektiv gegen die Kapitalisten richtet. Selbst wenn dabei auch der eine oder andere Manager dran glauben muss, der zur falschen Zeit am falschen Ort war, so ist der herrschenden Klasse insgesamt immer noch gedient.
Hinzu kommt, dass es allgemein anerkannte Formen der Gewalt gegen Menschen gibt und Formen, die nicht anerkannt werden. So ist es z.B. völlig in Ordnung, wenn ein Manager seine Arbeiter entlässt und damit deren Familie der Existenzgrundlage beraubt. Wenn ihm einer der Arbeiter dafür im Gegenzug "die Fresse poliert", dann muss er dafür sogar Schmerzensgeld bezahlen oder muss vielleicht sogar ins Gefängnis, obwohl die Konsequenzen eines Schlages sehr viel harmloser sind als die meisten Entscheidungen von Managern. Die dürfen ihre Gewalt ausüben, ohne dass ihnen jemand dazwischen reden kann. Aber schon, wenn ein Arbeiter ihm einen Vogel zeigt, kann ihn das teuer zu stehen kommen.
Diese Ohnmacht erhöht fortwährend den Druck auf die Arbeiter und trägt so natürlich zum Aufbrechen weiterer Gewalt bei. Sie macht die Mächtigen noch mächtiger und die Ohnmächtigen noch machtloser.
Wie kann sich der Mensch verändern?
Dagegen kann nur eins Abhilfe schaffen. Die latente Gewalt ist da. Das hauptsächliche Problem ist, dass sie sich nicht gegen die richtet, die für die schlimme Situation verantwortlich sind. Im Gegenteil, genau die Kapitalisten instrumentalisieren die Gewalt für sich, indem sie z.B. ausländerfeindliche Kampagnen betreiben und die rassistische Karte ausspielen.
Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir das System vernichten, das die Gewalt verursacht - jeder Versuch, Veränderungen innerhalb des Systems zu bewerkstelligen, würde zu nichts führen, da die Ursachen für die Gewaltbereitschaft nicht angetastet werden. Unsere Aufgabe ist es, dass die Gewalt unserer Kollegen sich kollektiv gegen den Kapitalismus richtet. Erst wenn wir eine klassenlose Gesellschaft erkämpft haben, wird die Konkurrenz aufhören, die heute zwischen den einzelnen Firmen und Ländern herrscht. Viele fragen sich, ob sich dann aber auch wirklich das Bewußtsein der Menschen verändert und sie wirklich weniger rassistisch oder gewaltbereit sind.
Das Schlüsselelement hierbei ist die Machtfrage. Das Bewußtsein steigt nicht, weil sich Menschen zurücklehnen und nachdenken, wie können wir unser Bewußtsein verändern? Menschen verändern sich, wenn sie sich selbstsicher fühlen und den Kampf aufnehmen.
Vor 1917 gab es z.B. eine massive Unterdrückung von Juden in Rußland. 1881 war es zu einem Pogrom gegen Juden gekommen, das auf über hunderte von Städten und Dörfern übersprang. Juden war es nicht gestattet, in Moskau oder Petersburg zu wohnen.
1917 änderte sich all das. Der Vorsitzende des Petersburger Sowjets war Trotzki, ein Jude. Der Vorsitzende des Moskauer Sowjets war Kamenew, ein Jude. Der Vorsitzende der Sowjetrepublik war Swerdlow, ein Jude.
Als Trotzki Führer der Roten Armee wurde, wurde er als Vorsitzender des Petersburger Sowjets durch einen anderen Juden ersetzt, Sinowjew.
Die Millionen Menschen, die sie wählten, waren die Söhne und Töchter derjenigen, die an den Pogromen teilgenommen hatten. Sie änderten ihren Standpunkt nicht, indem sie das "Kommunistische Manifest" lasen, sondern weil sie im Verlauf des Kampfes ein solches Selbstvertrauen entwickelt haben, daß sie nicht mehr nach Sündenböcken in anderen suchen mußten. Unter solchen Umständen hat es wirklich Sinn gemacht, Trotzki zu wählen.
Macht ist der Schlüssel. Es gibt den Spruch "Macht korrumpiert; und absolute Macht korrumpiert absolut." Der Spruch sollte lauten: "Macht korrumpiert; und ein Mangel an Macht korrumpiert absolut."
Nur, wenn wir - die internationale Arbeiterklasse - die Macht erobern, haben wir die Möglichkeit, auch eine Welt ohne Gewalt aufzubauen.

Fußnoten:
1. Karl Marx: "Das Kapital", in Marx Engels Werke, Bd. 23, Berlin (Ost) 1974, S. 788

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