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Bimbes-CDU Köln
gegen Arme In Köln wird wieder deutlich, von wem die CDU ihre Millionen bekommt, die sie nach Liechtenstein und in die Schweiz schafft. 38% aller Kölner sind von der Sozialhilfe abhängig. 17% aller Haushalte müssen mit weniger als 1.400,-DM auskommen. Aber schon die privaten Haushalte der Kapitalisten nehmen 15 Mal so viele Zinsen im Jahr ein, wie für die Sozialhilfe ausgegeben wird. Mit dem Geld, was sie also den Arbeitern geklaut haben, können sie dann die CDU bestechen, damit das auch so bleibt. Und aus lauter Dankbarkeit für den Geldsegen der Reichen kürzt dann die CDU den Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern noch den Köln-Pass weg. Mit dem konnten sie bisher mit 50% Ermäßigung Straßenbahn fahren. Scheinbar sind für den Armen Nudeln mit Ketchup noch viel zu viel. Entweder, er spart am Ketchup, um sich das Bahnfahren leisten zu können, oder die Oma geht mit ihren Krampfadern 3 km zu Fuß zum Supermarkt. Das ist das Los, was uns von den Reichen zugedacht wird. 500 Kölner gingen dagegen am 29. Februar auf die Straße. Vor dem Rathaus, in dem die Sitzung zu der Streichung des Köln-Passes stattfand, demonstrierten sie, dass die Ärmeren dieser Stadt dies nicht unwidersprochen hinnehmen wollen. CDU und FDP hatten sich davon aber nicht beeindrucken lassen und den Köln-Pass trotzdem gestrichen. Dabei hatten sie sich von sieben Bullenwagen schützen lassen. Nur sollten sie wissen, dass die Zeit kommen wird, da sie auch keine 70 Bullenautos mehr schützen, und ihr Bimbes bekommt dann die Oma, während wir dann mit dem Daimler des Herrn Bürgermeister für sie zum Einkaufen fahren. zurück zum Seitenanfang |