Forum: Ist die Anthroposophie rassistisch?
Überall findet die Anthroposophie - die esoterische Lehre Rudolf Steiners - Anhänger, obwohl sie in der Vergangenheit viel Anlass für Kontroversen geboten hat.
Christoph Brincken vertritt die Ansicht, Steiners Weltbild sei nicht ausdrücklich rassistisch, sondern ganz gewöhnliches „Opium des Volkes“, während Jan Pakulski meint, dass der Rassimus die Grundlage für die Anthroposophie bildet.
CONTRA
Christoph Brincken
Rudolf Steiner ist der Schöpfer der Anthroposophie. Bekannt wurde er durch die Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen, die nach den Prinzipien seiner Lehre geführt werden.
Er wurde 1861 in Kraljavec in Östereich-Ungarn geboren. Später zog er nach Wien. 1884 bis 1890 war er Hauslehrer. Er erzog die Kinder der Familie und widmete sich schließlich vollständig dem als abnormal betrachteten, geistig zurückgebliebenen Sorgenkind der Familie. Er entwickelte eine Bildungsmethode, mit der er den zurückgebliebenen Sohn soweit fördern konnte, dass dieser später sogar studieren und Arzt werden konnte, um aber dann als solcher im Ersten Weltkrieg zu krepieren. Dieser Erfolg sollte den Werdegang des jungen Steiners nachhaltig prägen.
Von der Theosophie zur Anthroposophie
Steiner lebte in Wien, verkehrte in den dortigen Kaffeehäusern und im Hause der Theosophin Marie Lang. Er entwickelte jedoch seine eigene ,Erkenntnistheorie‘. Durch seine obskurantistischen Aktivitäten1 brachte er es zum Herausgeber der Goethe-Werke in der Deutschen Nationalliteratur. Zu Goethe schrieb Steiner die Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung. Diese Grundlinien wurden das Gerüst für seine Antroposophie.
Die Antroposophen verehren Goethe als eine Art Universalgenie und Halbgott. Dass ihr leuchtendes Vorbild Spitzelbriefe an das preußische Innenministerium schrieb, bleibt dem Waldorfschüler allerdings verborgen.
1890 wurde Steiner Mitarbeiter am Goehte-und-Schiller-Archiv in Weimar, wohin er übersiedelte. Er machte von dort aus seinen Doktor in Philosophie. Seine Dissertation hat den Titel: Die Grundfrage der Erkenntnistheorie mit besonderer Rücksicht auf Fichtes Wissenschaftslehre: Prolegomena zur Verständigung des philosophischen Bewusstseins mit sich selbst (1891).
1894 publizierte er Die Philosophie der Freiheit. Abgekürzt kann man feststellen, dass er vom ,reinen Geist‘ ausgeht, aber auch von einer materiellen ,realen Welt‘. Gegenüber dem reinen Idealismus argumentierte er materialistisch, den Materialisten gegenüber argumentierte er idealistisch und betont die ,geistige Welt‘.
1897 zieht Steiner nach Berlin. Er übenimmt Das Magazin für Literatur. Nebenbei arbeitete er als Lehrer in der von Wilhelm Liebknecht gegründeten Arbeiter-Bildungsschule, wo er jedoch nicht die marxistische, sondern seine eigene Geschichtsauffassung lehrte. Seine Tätigkeit endete 1905; vermutlich war den Sozialdemokraten Steiner zu obskur. Später sollte er schreiben:
„Ich habe den Eindruck, wenn damals von Seite einer größeren Anzahl unbefangener Menschen die Arbeiterbewegung mit Interesse verfolgt worden wäre, so hätte sich diese Bewegung ganz anders entfaltet. Aber man überließ die Leute dem Leben innerhalb ihrer Klasse. ... Es fehlte allmählich jede Brücke zwischen den Klassen“.
Steiner suchte sich einen neuen Wirkungskreis und arbeitete mit den ,Friedrichshagenern‘ und dem ,Giordano-Bruno-Bund‘ zusammen. Am 8. Oktober 1902 hielt er den Vortrag Monismus und Theosophie, bei dem er den Monismus, die Philosophie der Einheit von geistiger und materieller Welt in Frage stellt. Daraufhin schlossen die Monisten ihre Türen, und Steiner war wieder allein. Doch 1900/ 01 hatte er bereits 27 Vorträge vor Theosophen gehalten zum Thema Von Zaratustra zu Nietzsche. Entwicklunggeschichte der Menschheit anhand von Weltanschauungen von den ältesten orientalischen Zeiten bis zur Gegenwart, oder Antroposohie, 25 Abende zum Thema Das Christentum als mystische Tatsache folgten. Die Theosophen trugen ihm daraufhin die Stelle des Generalsekretärs der deutschen Sektion an, obwohl er seine eigene Lehre vertrat, wie er später schreiben sollte. In der Biografie von Heimsleben schreibt dieser auf Seite 79 über Steiner:
„Vom ersten Tage seines Wirkens an bestand zwischen dem, was als ,Theosophie‘ von Helena Petrowna Blavatsky verbreitet wurde und den Lehren Rudolf Steiners ... ein prinzipieller Unterschied. Nichts aber auch wirklich gar nichts, was nur aus okkulter Überlieferung stammte, ließ Steiner gelten“.
Steiner hatte zwar die Begriffe der Theosophen teilweise übernommen, »um sich verständlich zu machen«, operierte aber mit eigenen Inhalten. Kurz, Steiner machte Entrismus bei den Theosophen: Auf ihre Kosten wuchs seine eigene Strömung, indem er ihre Mitglieder für seine Lehre gewann. Steiner wertete die klassische griechisch-westliche Philosophie und den christlichen Mystizismus nach seiner eigenen Erkenntnislehre um, während die Theosophie beides ablehnte und eher östlich-spiritualistisch-okkult war. Als die Vorsitzende den Knaben Krisnamurti zur Reinkarnation von Christus erklärte, erkannte die deutsche Sektion das nicht an und wurde ausgeschlossen. Steiner benannte sie in Antroposophische Gesellschaft um.
Obwohl Steiner seine eigene Obskurologie entwickelt hatte, dürften ideologische Elemente der esoterischen Theosophie immer noch einigen Einfluss innerhalb der Antroposophischen Gesellschaft haben.
Die Theosophie hat ein stark rassistisches Element, die Wurzelrassentheorie, und man darf annehmen, dass mancher, der Steiners Einführung in die Theosophie las - in Wirklichkeit eine Einführung in Steiners - später auch Blavatskys Lehre gelesen hat.
Marxismuskritik
1919 veröffentlichte Steiner Die Kernpunkte der sozialen Frage - seine Auseinandersetzung und Abrechnung mit dem Marxismus. Er bemerkte nüchtern, dass es nicht genüge, gegen Marx zu polemisieren, die wissenschaftliche Lehre des Marxismus habe vielmehr das Proletariat durchdrungen und Klassenbewusstsein geschaffen:
»Mit der Meinung, dem ,ungebildeten‘ Proletarier sei durch den Marxismus ... der Kopf verdreht worden ... kommt man nicht zu einem auf diesem Gebiete notwendigen Verständnis.«
Und ein solches ist die Erfüllung des proletarischen Klassenbewusstseins mit Begriffen, die ihren Charakter aus der neueren wissenschaftlichen Entwicklung heraus genommen haben. Steiner schrieb desweiteren über die Warenbeziehungen, die den Arbeiter selbst zur Ware werden lassen und hielt diese Kapitalismuskritik für nicht anfechtbar. Steiner kritisierte die Wissenschaftlichkeit des marxistischen Denksystems, andere Klassen hätten sich geistige Denkwelten bewahrt, und die Arbeiter müssten in diese wieder hinein geführt werden. Der Sozialismus sei durch seinen kollektiven Charakter nicht geeignet, eine bessere Gesellschaft zu bilden, vielmehr sei das private Kapital Voraussetzung für den freien Menschen, die Gesellschaft mitzugestalten.
Desweiteren müsse die kapitalistische Gesellschaft nach „organischen Prinzipien“ umgemodelt werden. Geistes-, Rechts- und Wirtschaftsleben sollten getrennt werden. Er schuf auch eine „Bewegung für die Dreigliederung des sozialen Organismus“. Mit diesen Ideen versuchte er erfolglos, auf die herschenden Preußen einzuwirken.
Denen hingegen war die Idee gegen den bei den Proletariern verbreiteten Marxismus äußerst willkommen, und die Waldorf-Astoria-Werke wandten sich an Steiner für ein Programm zur Erwachsenen-Bildung, aus dem dann die Waldorfschulen entstanden.
Resumee
Rudolf Steiner hat alles - von Zarathustra, Karmalehre, Christentum mit Teufeln und Engeln, Goethe, Fichte Herder, Buddhismus bis hin zu sonstigen theosophischen und okkulten Ideen - zu einem ,Antroposopischen Weltbild‘ verwurstet. Von vielen anderen Okkultisten unterschied er sich zumindest durch den Anspruch seiner Lehre auf reale Veränderungen, die jedoch meist auf die Entwicklung des Individuums gerichtet waren.
Seine Ideologie erzielte ihren Erfolg nicht durch die Richtigkeit der Lehre, sondern, weil er einerseits mit seiner Lehre eine Überwindung der Entfremdung im Kapitalismus anbot, die mit okkultem Opium zusätzlich stimulierte. Die Aneignung von menschlichem Grundwissen wie Musizieren, Holz- und Metallbearbeitung, Backen, Gartenbau, Nähen, Malen, Heilkunde etc. machte die so Erzogenen in der Tat zu vielseitigen Persönlichkeiten, die bestens für die Zivilisationsgründung auf einsamen Inseln vorbereitet waren. Dieses esoterische Erfolgsmodell finden wir überall da, wo reales praktisches Wissen meist fremder Kulturen mit okkultem Zuckerguss als tieferer Weg zur Erleuchtung angepriesen wird.
Der andere Erfolgsgarant war die Einsetzbarkeit gegen den ,ungeistigen materialistischen Marxismus‘, also die ganz ,geistig und unmaterialistische‘ Finanzierung Steiners.
Steiner hat einen Verein übernommen, dessen Ideologie im Kern rassistisch war, Steiners eigene Lehre war es jedoch nicht. Die Antroposophen und die Christengemeinschaft sind somit mit Vorsicht zu genießen, da ,rassistische Rückstände‘, d.h. ehemalige Mitglieder in der Nazi-Szene in Erscheinung getreten sind. Explizit rassistisch ist die Antroposophie jedoch keinesfalls.
Fußnoten
1 obskurantistisch, lichtscheu, aufklärungsfeindlich, hier: esoterisch. Praktisch bedeutete das z.B., dass in der biodynamischen Landwirtschaft à la Steiner verschiedene Gemüsearten je nach Stand des Mondes geerntet wurden oder die Entwicklung einer eigenen medizinischen Lehre, die wissenschaftliche Erfahrungswerte völlig ignorierte.
PRO
Jan Pakulski
Vielleicht können die Dogmen der Antroposophie heute auch ohne Rassismus auskommen, Steiner schien es jedenfalls nicht zu können. Ganz Anthropologe, ging Steiner von der Einheit von Körper und Geist aus. Das bezog er nicht nur auf Individuen, sondern vor allem auf Rassen - was seinem Konzept von Ganzheitlichkeit entsprach. „Die Neger“ gehörten für ihn zu einer „degenerierten“, „zurück gebliebenen“ und mit „starkem Triebleben“ ausgestatteten Rasse, womit er auch ihren Geist für „degeneriert“ und „zurück geblieben“ erklärte. Somit empfahl er auch nicht nur körperliche, sondern auch geistige Rassenhygiene, da sich eine in seinen Augen höher wertige Rasse durch die minder wertige Kultur einer anderen ,infizieren‘ könne:
„wir geben diese Negerromane den schwangeren Frauen zu lesen, da braucht gar nicht dafür gesorgt zu werden, dass Neger nach Europa kommen, damit Mulatten entstehen; da entsteht durch rein geistiges Lesen von Negerromanen eine ganze Anzahl von Kindern in Europa, die ganz grau sind, Mulattenhaare haben werden, die mulattenähnlich aussehen werden!“1
Völker bilden für Steiner dann Unterkategorien der Rassen. Und wahrscheinlich überrascht es niemanden mehr, dass er gerade im deutschen Volk etwas ganz besonderes sieht. So zitiert er zustimmend den katholischen Priester Xavier Schmidt: „Wie Israel auserwählt war, den Christus leiblich hervor zu bringen, so ist das deutsche Volk auserwählt, denselben geistig zu gebähren.“ Und Steiner kommentiert: „Wie ist das Erfassen des Christentums im Geiste von diesem einfach gebildeten Priester Xavier Schmidt gekennzeichnet! Es lebt das, was ich charakterisiert habe, schon durchaus bis in das tiefste Volksgemüt hinein.“2
Man kann die Dinge drehen und wenden, wie man will, man kommt nicht drum herum: Steiner war durch und durch Rassist; und wenn er auch die theosophische Einteilung der Rassen in höher- und minderwertige abgelehnt hat, dann nur, um seine eigene zu entwickeln. In ihr waren die Rassen Verkörperungen kosmisch-geistiger Entwicklungsstufen; und die Arier befanden sich in Steiners Lehre in einem höheren Stadium als etwa die Semiten.3
Je nach politischer Lage fand sich Steiner aber auch bereit, seine Rassenlehre zu modifizieren. So übte er sich nach dem Ersten Weltkrieg, als die Völkische Bewegung die Reparationsforderungen Frankreichs angriff, in offenem Franzosenhass, auf den er seine 4.000 Mitglieder einschwor: Die französische Kultur verkörpere das untergehende Römertum, weshalb man sich ihr verschließen müsse.
Politisch wandten sich die Anthroposophen gegen die Demokratie: Sie sei ein Westimport; und schließlich orientierte man sich an östlichen Reinkarnations-Lehren.
Diese Hinwendung zum Osten brachte den Anthroposophen 1935 ein Verbot unter den Nazis ein, auch wenn hohe Funktionäre des NS-Regimes sich schützend vor einige der esoterischen Einrichtungen stellten - so ließ z.B. Rudolf Hess einige Waldorfschulen bis 1937 weiter führen, und der Dachauer KZ-Arzt Sigmund Rascher verwandte Medikamente der Arzneimittel-Firma Weleda.4 Und selbst bis heute werden anthroposophische Institutionen - Schulen, Krankenhäuser, ökologische Einrichtungen usw. - von Nazis genutzt, um ihre Propaganda unter dem scheinbar unpolitischen Deckmantel der Esoterik oder auch der Ökologie zu verbreiten.5
Die Waldorf-Pädagogik
Die meisten Anthroposophen sind sich dieses Sachverhaltes vielleicht nicht bewusst, genauso wenig wie des rassistischen Fundamentes, auf dem die Anthroposophie aufbaut. Als Anhänger von Steiner leben sie damit allerdings in einem Widerspruch, denn sie ignorieren den Ganzheitlichkeits-Anspruch, den er an seine Lehre gestellt hat (was natürlich immer noch besser ist, als wäre jeder Anthroposoph ein offensiver Verfechter des Rassismus).
Mit diesem Widerspruch leben auch die Waldorfschulen. Kaum ein Schüler verlässt sie als glühender Verfechter der Anthroposophie, aber bestimmte Grundlagen von ihr vertritt er durchaus - „Anthroposophie als geheimer Lehrplan“ nennt Peter Bierl das in seinem Buch über Steiner.6
Auch mit dem Vorurteil muss aufgeräumt werden, die Waldorfpädagogik sei irgendwie ,fortschrittlich‘, freigeistig oder gar antiautoritär. In erster Linie soll den Schülern ein Empfinden für Spiritualität in Form von Religiosität beigebracht werden. Ansonsten kommen Steiners starre Dogmen zum Tragen. So wird etwa eine Formen- und Farblehre vermittelt, die als universell gilt. Andere Formen und Farben werden nicht akzeptiert und somit auch keine wirkliche Kreativität. Das Fußballspielen ist verpöhnt und wird nicht gern gesehen auf Waldorf’schen Schulhöfen; propagiert wird ein spiritueller Zugang zum Sport - „vergeistigtes Turnen“ z.B.
Die Abgänger aus diesen Schulen gehören oft zu dem, was gern als „Elite“ bezeichnet wird. So gibt es etwa überdurchschnittlich viele Manager unter ehemaligen Waldorfschülern. Sollte Steiners Pädagogik also wirklich irgendwie progressiv sein, so dient sie nur dazu, die Menschen heran zu züchten, die später dafür zuständig sind, die Ausbeutung der Lohnabhängigen zu organisieren.
In dieses Bild passt auch, dass Waldorfschulen Privatschulen sind und von den Eltern finanziert werden müssen. Der einzige Anteil von Schülern, der noch kleiner ist als der von Arbeiterkindern ist der Ausländeranteil. So ist es zwar unmöglich, Anhaltspunkte dafür zu finden, dass in den Waldorfschulen geplant rassistische Ideen verbreitet werden, aber mit gewisser Berechtigung kann man sagen, dass das Schulgeld die Schüler sowohl von der Arbeiterklasse als auch von Ausländern trennt - ein praktizierter und äußerst exklusiver Rassismus sozusagen.
Fazit
Die Anthroposophie steht ausdrücklich auf einer rassistischen Grundlage. Wenn das heute auch die wenigsten Anthroposophen wissen (oder einfach nicht wahr haben wollen), dann liegt das daran, dass die ganze Lehre Steiners religiöser Hokuspokus ist. Lässt man wichtige Bestandteile dieses Dogmas einfach weg, verliert es zwar seinen inneren Zusammenhang, aber das kann einer Religion ja nichts anhaben. Auf den Waldorfschulen wird dann - wenn überhaupt - auch nur die abgespeckte Anthroposophie-Variante gelehrt (die ohne Rassismus).
Trotzdem haftet der Anthroposophie noch eine Erblast an aus der Zeit, in der sie den Rassismus offen propagieren durfte: Viele anthroposophische Gesellschaften dienen Alt- und Neonazis nach wie vor als Seilschaften, in denen sie ihr Unwesen treiben und in Tarnung auf ihr Zielpublikum einwirken können.
Fußnoten
1 Rudolf Steiner Gesamtausgabe, Bd. 348, Dornach 1983, S. 189
2 Rudolf Steiner, Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben, Dornach 1962, S. 627
3 Vgl. Helmut Zander, Sozialdarwinistische Rassentheorien aus dem okkulten Untergrund des Kaiserreichs, in: Handbuch zur ,Völkischen Bewegung‘ 1871-1918, München 1996, S. 241
4 Arfst Wagner, Anthroposophen und Nationalsozialismus (Tl. 1), in: Flensburger Hefte, Nr. 32 (1991), S. 31, S. 51
5 Vgl. Jutta Ditfurth, Entspannt in die Barbarei: Esoterik, (Öko-)Faschismus und Biozentrismus, Hamburg 1996
6 Peter Bierl, Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister: Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik, Hamburg 1999, S. 202-217